Mutternacht 2026: Mütter-Umfrage
Ungesagt. Mutter. Tabus, über die ich nicht spreche.
Was belastet Mütter, worüber wird geschwiegen, welche Themen bleiben trotz gesellschaftlicher Debatten tabuisiert?
Die Sensibilisierungskampagne MutterNacht startet heute mit der zum Muttertag angekündigten Umfrage.
Ab sofort sind Mütter eingeladen, online in rund einer Minute mitzuteilen, welche Erfahrungen, Gedanken und Belastungen in ihrem Alltag zu wenig Platz bekommen. Die Teilnahme ist anonym, ohne Anmeldung möglich und fünf Wochen lang bis 4. Juli geöffnet.
Die Ergebnisse fließen in die künftige Ausrichtung der MutterNacht-Kampagne ein, die seit zwölf Jahren Themen rund um Mutterschaft sichtbar macht, über die öffentlich nur am Rand gesprochen wird.
Link zur Umfrage: https://bit.ly/Mutternacht
Seit 2015 setzt die Sensibilisierungskampagne MutterNacht rund um den Muttertag einen Kontrapunkt zu idealisierten Bildern von Mutterschaft. Initiiert vom Haus der Familie und getragen von 28 Südtiroler Organisationen aus den Bereichen Familie, Soziales, Gesundheit und Bildung hat sich MutterNacht zu einem wichtigen gesellschaftlichen Sprachrohr entwickelt. Die Kampagne greift Belastungen im Elternsein, Unsicherheiten, Überforderung und gesellschaftliche Erwartungen an Mütter auf und schafft Raum für Austausch und Diskussion.
Die heute startende Umfrage "Ungesagt. Mutter. Tabus, über die ich nicht spreche" richtet den Blick auf die Frage, welche Themen bei Müttern trotz wachsender Aufmerksamkeit weiterhin tabu bleiben:
Die Umfrage bittet um Begriffe, Gedanken und Themenfelder, die bei Müttern oft unausgesprochen bleiben. Sie gibt keine fertigen Antworten vor, sondern möchte hören, was Mütter alleine tragen.
Siegrid Zwerger vom Haus der Familie, Silvia Di Panfilo vom Katholischen Familienverband Südtirol und Sara Passler vom Netzwerk der Eltern-Kind-Zentren gehören dem Organisationsteam „MutterNacht“ an: „Die Umfrage will dort hinschauen, wo Druck entsteht, wo Sprachlosigkeit belastet und wo Mütter das Gefühl haben, mit ihren Erfahrungen alleine zu sein. Uns interessiert, was enttabuisiert werden sollte und welche Veränderungen Mütter tatsächlich brauchen. “Die Ergebnisse der Mütter-Umfrage werden im Sommer ausgewertet und im Herbst öffentlich vorgestellt. Sie bilden die Grundlage für die künftigen Schwerpunkte der Sensibilisierungskampagne MutterNacht."
Link zur Umfrage: https://bit.ly/Mutternacht
Weitere Infos:
www.hdf.it/de/mutternacht
Netzwerk MutterNacht
Haus der Familie, Netzwerk der Eltern-Kind-Zentren Südtirol VFG, Katholischer Familienverband KFS, Lilith Familienberatungsstelle Meran, Forum Prävention Fachstelle Familie, Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD), Südtiroler Bäuerinnenorganisation, Südtiroler Kinderdorf, La Strada – Der Weg, Südtiroler Plattform für Alleinerziehende EO, AEB–Aktive Eltern von Menschen mit Behinderung VFG, Katholische Frauenbewegung, Katholische Männerbewegung, Frühe Hilfen Bozen, Landesbeirat für Chancengleichheit für Frauen, Amt für Ehe und Familie Diözese Bozen-Brixen, Mondo Doula, Verband der Still- und Laktationsberaterinnen Südtirol, Sozialgenossenschaft Tagesmütter, EEH Verein Italien, OEW-Organisation für Eine solidarische Welt/zebra., Frauen helfen Frauen, Berufskammer der Hebammen der Provinz Bozen, Consultorio AIED, Verein Sehnsucht Kind EO, Caritas Diözese Bozen-Brixen, Verein Südtiroler Adoptiv- und Pflegeeltern, Katholische Jungschar Südtirols
Die Sensibilisierungskampagne MutterNacht startet heute mit der zum Muttertag angekündigten Umfrage.
Ab sofort sind Mütter eingeladen, online in rund einer Minute mitzuteilen, welche Erfahrungen, Gedanken und Belastungen in ihrem Alltag zu wenig Platz bekommen. Die Teilnahme ist anonym, ohne Anmeldung möglich und fünf Wochen lang bis 4. Juli geöffnet.
Die Ergebnisse fließen in die künftige Ausrichtung der MutterNacht-Kampagne ein, die seit zwölf Jahren Themen rund um Mutterschaft sichtbar macht, über die öffentlich nur am Rand gesprochen wird.
Link zur Umfrage: https://bit.ly/Mutternacht
Seit 2015 setzt die Sensibilisierungskampagne MutterNacht rund um den Muttertag einen Kontrapunkt zu idealisierten Bildern von Mutterschaft. Initiiert vom Haus der Familie und getragen von 28 Südtiroler Organisationen aus den Bereichen Familie, Soziales, Gesundheit und Bildung hat sich MutterNacht zu einem wichtigen gesellschaftlichen Sprachrohr entwickelt. Die Kampagne greift Belastungen im Elternsein, Unsicherheiten, Überforderung und gesellschaftliche Erwartungen an Mütter auf und schafft Raum für Austausch und Diskussion.
Die heute startende Umfrage "Ungesagt. Mutter. Tabus, über die ich nicht spreche" richtet den Blick auf die Frage, welche Themen bei Müttern trotz wachsender Aufmerksamkeit weiterhin tabu bleiben:
- Welche Erfahrungen verschwinden hinter Bildern von Glück, Stärke und Funktionieren?
- Warum fällt es vielen Müttern schwer, offen über bestimmte Gefühle, Konflikte oder Belastungen zu sprechen?
- Welche gesellschaftlichen Erwartungen erzeugen Druck, Schuldgefühle oder Einsamkeit?
- Und an welchen Stellen braucht es strukturelle Veränderungen, mehr Offenheit und neue Formen von Unterstützung?
Die Umfrage bittet um Begriffe, Gedanken und Themenfelder, die bei Müttern oft unausgesprochen bleiben. Sie gibt keine fertigen Antworten vor, sondern möchte hören, was Mütter alleine tragen.
Siegrid Zwerger vom Haus der Familie, Silvia Di Panfilo vom Katholischen Familienverband Südtirol und Sara Passler vom Netzwerk der Eltern-Kind-Zentren gehören dem Organisationsteam „MutterNacht“ an: „Die Umfrage will dort hinschauen, wo Druck entsteht, wo Sprachlosigkeit belastet und wo Mütter das Gefühl haben, mit ihren Erfahrungen alleine zu sein. Uns interessiert, was enttabuisiert werden sollte und welche Veränderungen Mütter tatsächlich brauchen. “Die Ergebnisse der Mütter-Umfrage werden im Sommer ausgewertet und im Herbst öffentlich vorgestellt. Sie bilden die Grundlage für die künftigen Schwerpunkte der Sensibilisierungskampagne MutterNacht."
Link zur Umfrage: https://bit.ly/Mutternacht
Weitere Infos:
www.hdf.it/de/mutternacht
Netzwerk MutterNacht
Haus der Familie, Netzwerk der Eltern-Kind-Zentren Südtirol VFG, Katholischer Familienverband KFS, Lilith Familienberatungsstelle Meran, Forum Prävention Fachstelle Familie, Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD), Südtiroler Bäuerinnenorganisation, Südtiroler Kinderdorf, La Strada – Der Weg, Südtiroler Plattform für Alleinerziehende EO, AEB–Aktive Eltern von Menschen mit Behinderung VFG, Katholische Frauenbewegung, Katholische Männerbewegung, Frühe Hilfen Bozen, Landesbeirat für Chancengleichheit für Frauen, Amt für Ehe und Familie Diözese Bozen-Brixen, Mondo Doula, Verband der Still- und Laktationsberaterinnen Südtirol, Sozialgenossenschaft Tagesmütter, EEH Verein Italien, OEW-Organisation für Eine solidarische Welt/zebra., Frauen helfen Frauen, Berufskammer der Hebammen der Provinz Bozen, Consultorio AIED, Verein Sehnsucht Kind EO, Caritas Diözese Bozen-Brixen, Verein Südtiroler Adoptiv- und Pflegeeltern, Katholische Jungschar Südtirols