Jugenddienst Unteres Pustertal

Aufgaben - Einzugsgebiet - Träger

Unsere Aufgaben
  • Kinder- und Jugendprojekte bzw. –programme konzipieren und koordinieren;
  • Ehrenamtliche und Multiplikatoren der Jugendarbeit vor Ort in den verschiedenen Gemeinden fördern, begleiten und unterstützen;
  • den Aufbau von Kinder- und Jugendgruppen sowie Jugendeinrichtungen unterstützen und begleiten; Netzwerktreffen in Belangen der Jugendarbeit organisieren und koordinieren;
  • bei der Planung und Organisation von kinder- und jugendspezifischen Veranstaltungen und Projekten unterstützend sein;
  • sich um kinder- und jugendspezifische Öffentlichkeitsarbeit bemühen; bei bürokratischen und rechtlichen Fragen, welche die Jugendarbeit betreffen, beraten;
  • als Vermittler bei Problemen verschiedener Art im Bereich der Jugendarbeit dienen; Informationsunterlagen und verschiedene Materialien und Geräte zur Verfügung stellen;

Einzugsgebiet
Das Einzugsgebiet des Jugenddienstes Unteres Pustertal umfasst die drei Gemeinden Rodeneck, Mühlbach und Vintl bzw. die Pfarreien Mühlbach, Meransen, Vals, Spinges, Niedervintl, Obervintl, Weitental, Pfunders und Rodeneck.


Träger
Der Verein „Jugenddienst Unteres Pustertal“ betreibt die gleichnamige Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit im Dekanat Rodeneck. Der Verein ist in das Landesverzeichnis der ehrenamtlich tätigen Vereine eingetragen.
Der Jugenddienst Unteres Pustertal ist am 15. Jänner 2007 gegründet worden. Die Träger des Jugenddienstes sind die Gemeinden Mühlbach, Rodeneck und Vintl, sowie die Pfarreien Mühlbach, Meransen, Vals, Spinges, Rodeneck, Obervintl, Niedervintl, Pfunders und Weitental.
Struktur, Aufbau und Finanzen
Der ehrenamtliche Vorstand wird von der Vollversammlung für jeweils drei Jahre gewählt.
Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Trägerverein ist die aktive Mitarbeit im Sinne der geltenden Statuten.
Die Mittel zur Finanzierung der laufenden Ausgaben der Fachstelle „Jugenddienst Unteres Pustertal“ werden zu einem großen Teil vom Amt für Jugendarbeit der Autonomen Provinz Bozen, von den Gemeinden, den Pfarreien und durch einen Beitrag der Raiffeisenkassa Eisacktal aufgebracht. Von der Vollversammlung im Jänner 2008 wurde für die Gemeinden eine pro-Kopf-Quote von € 3,19 und für die Pfarreien eine pro-Kopf-Quote von € 1 für die registrierten Einwohner festgelegt. Diese Beträge sind von den Gemeinden und Pfarreien zu entrichten.


 
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