YouDo! BZ

Wanna try something new? Hell yeah, YouDo!

YouDo! BZ Jugenddiest Bozen Kids
Na dann, aufgepasst: Anpacken für den guten Zweck, tolle Erfahrungen sammeln und anschließend Gutscheine einlösen!

Bist du zwischen 13 und 19 Jahren alt? Hast du Lust verschiedene Vereine, Organisationen oder Kultureinrichtungen kennenzulernen und dabei sogar aktiv mitzuhelfen? Dann ist das Projekt YouDo! genau das Richtige für dich! 

Bei YouDo! ist es möglich, sich einige Stunden regelmäßig oder für einzelne Veranstaltungen bei verschiedenen Organisationen in Bozen zu engagieren. Dabei erhältst du einen Einblick in die Tätigkeiten und Aufgaben verschiedener Vereine bzw. Einrichtungen in sozialen, kulturellen oder technischen Bereichen und kannst wichtige Kontakte für die Zukunft knüpfen.

Wie funktioniert die Teilnahme? Besorg dir deine YouDo!-Mitgliedskarte im Büro des Jugenddienst Bozen und erhalte dort eine Liste mit den teilnehmenden Einrichtungen und den möglichen Aufgaben vor Ort. Falls dich eine Organisation besonders interessiert, melde dich telefonisch und vereinbare einen ersten Termin zum Kennenlernen bzw. für den Start deiner Mithilfe vor Ort! 
Direkt im Anschluss der absolvierten Stunden bekommst du diese von der Organisation bestätigt. Mit dieser Bestätigung kannst du im Büro vom Jugenddienst Bozen deine Gutschein-Coins abholen. Die Coins sind in verschiedenen Restaurants, Geschäften und Kinos von Bozen einlösbar.
Wenn du am Projekt YouDo! teilnehmen möchtest, vereinbare einen Termin und komm ins Büro des Jugenddienst Bozen vorbei, um deine Mitgliedskarte sowie die Liste der teilnehmenden Einrichtungen zu erhalten.

Kontakt: 327 0329693 Verena Massl youdo@jd.bz.it
Bei Interesse oder Fragen jederzeit auf Whatsapp schreiben oder anrufen (Mo-Fr: 14:00-18:00).

Der Beitrag für die Mitgliedschaft beläuft sich auf 5 € und die Karte ist bis Dezember 2022 gültig. Damit bis du unfall- und haftpflichtversichert, wenn du in den Einrichtungen unterwegs bist.

Das Projekt “YouDo!BZ” wird von der Autonomen Provinz Bozen und vom Ministerium für Arbeit und Sozialpolitik finanziell unterstützt.