Der
Safer Internet Day am
10. Februar ist ein
weltweiter Aktionstag, an dem sich über 100 Länder beteiligen. Er macht deutlich, wie wichtig Medienkompetenz, Datenschutz, kritisches Denken und ein respektvoller Umgang im digitalen Raum sind – Themen, die auch in der Jugendarbeit eine zentrale Rolle spielen und fest in unserem Schutzkonzept verankert sind.
Digitale Räume gehören selbstverständlich zur Lebenswelt junger Menschen. Sie bieten vielfältige Chancen zur Teilhabe und Selbstentfaltung, bergen jedoch auch Risiken. Aktuelle Studien zeigen, dass etwa
jede:r fünfte Jugendliche bereits von Cybermobbing betroffen war. Beleidigungen, Ausgrenzung, Belästigung, Hassrede, Fake News und der Missbrauch persönlicher Daten sind reale Erfahrungen vieler junger Menschen.
In der Jugendarbeit tragen wir eine besondere Verantwortung. Deshalb ist es uns ein Anliegen, als Jugendarbeit Kinder und Jugendliche zu stärken, damit sie sich sicher, selbstbestimmt und kompetent im digitalen Raum bewegen können. Gleichzeitig muss dies auch ein Anliegen von allen sein, die junge Menschen begleiten und unterstützen.
Wir arbeiten kontinuierlich an Prävention, Aufklärung und klaren Handlungsstrategien, so auch bei der Ausarbeitung der Richtlinien des Schutzkonzepts.
Der Safer Internet Day unterstützt diese Arbeit, schafft Bewusstsein und stärkt Medienkompetenz – und macht deutlich: Schutz und Sicherheit im Netz sind ein zentrales Thema der Jugendarbeit.
Wichtige und tolle Unterlagen findet ihr hier:
https://www.saferinternet.at/zielgruppen/jugendarbeit
Forum Prävention: KI & Me
Im Rahmen des Safer Internet Day 2026 thematisiert der Fachbereich Digitale Lebenswelten KI als Freund und Ratgeber. KI-Bots simulieren Empathie, was Risiken bergen kann. Daher braucht es ethische Leitlinien, mehr Medienkompetenz und verlässliche menschliche Bezugspersonen. Hier
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