Die
JIM-Studie 2025 des
Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) untersucht das
Medienverhalten von 12- bis 19-jährigen Jugendlichen in Deutschland.
Sie zeigt:
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Künstliche Intelligenz (KI) ist für viele Jugendliche ein fester Bestandteil des Alltags, z. B. beim Lernen oder zur Informationssuche. Die Nutzung von KI-Tools ist gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen.
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Smartphone bleibt das zentrale Medium im Leben junger Menschen – die tägliche Nutzungszeit liegt bei durchschnittlich mehreren Stunden. Viele Jugendliche fällt es schwer, ihre Nutzung bewusst zu regulieren, obwohl sie Pausen als wohltuend empfinden.
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Messenger, Social Media und Online-Plattformen dienen nicht nur der Kommunikation, sondern auch als Informationsquelle. Besonders interessiert sind Jugendliche an gesellschaftlichen Themen wie Klima, Krieg und Politik.
Die Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig Medienbildung und Medienkompetenz sind – sowohl im pädagogischen Alltag als auch in der Jugendarbeit.
Mehr Infos zur Studie:
https://jugendhilfeportal.de//artikel/jim-studie-2025-veroeffentlicht