​Nacht der 1.000 Lichter

Der 31. Oktober wird heutzutage oft mit Grusel, Furchtbarem und Angst verbunden. Halloween, der Abend vor Allerheiligen feiert das Unheimliche. Die christliche Botschaft, welche am Tag darauf hochgehalten wird, besagt hingegen etwas völlig anderes: Es ist die Freude, die siegt. Eine Freude, die uns und andere, zum Strahlen bringen kann. Genau diese Nachricht, diese Frohe Botschaft wurde heuer zum vierten Mal in St. Cyrill vom Jugenddienst Brixen bei der Nacht der 1.000 Lichter gefeiert. Und auch heuer freuten sich viele über die abendliche Besinnung.
 
Viele Kerzen in der Dunkelheit, Musik, drei unterschiedliche Inputs: Das ist die Nacht der 1.000 Lichter. Klingt nach nicht viel, aber dennoch gibt diese kleine Feier den Feiernden eine Menge mit. Nach der Begrüßung durch den Jugenddienst, teilten die Jugendlichen der SKJ Tils ihre Gedanken zum Thema “Feiern” mit allen Anwesenden. Dazu wurde ein Lied von den Toten Hosen angehört und anschließend darüber nachgedacht, wo wir gerne feiern und natürlich auch mit wem. Die Minis aus Brixen waren die heuer jene, die als erste in die Kirche gestürmt kamen. Da war es draußen noch hell und die Kerzen wurden erst angezündet. Später, während der Feier, luden die Minis mit Liedern und Texten die Gemeinschaft ein, darüber nachzudenken, worüber wir uns freuen sollen und können und dürfen. Im Dialekt berichteten die Minileiterinnen und Minileiter davon. Danach wurde gemeinsam gesungen. Den abschließenden Gedanken gab Thomas Jöchler, Vorsitzender des Jugenddienstes Brixen mit. Er sprach über seine Hoffnung und jene Momente, in welchen er diese finden kann.
 
Der Jugenddienst Brixen ist ein Verein, der für die 14 Pfarreien rund um Brixen herum tätig ist. Die Pfarreien sind seine Mitglieder und bei Aktionen wie der Nacht der 1.000 Lichter wirken sie gemeinsam. Zugleich zeigt sich bei dieser Besinnung auch, dass der Jugenddienst nicht nur eine Zielgruppe im Blick hat, sondern dass es eine funktionierende Arbeit mit Kindern und eine gute Zusammenarbeit mit Erwachsenen braucht. Daher ist das Handlungsfeld des Jugenddienstes bunt und seine Tätigkeiten sind verschiedene. Aber immer so, wie es auch diese Nacht wieder gezeigt hat, dass Freude erlebt und weitergegeben wird. “Feiern - freuen - finden” zählt also nicht nur im Glauben, sondern überall.
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