Der Sommer im Jugenddienst Brixen

Mehr als das Beste

Der Jugenddienst Brixen konnte in diesem Sommer kurzfristig mit einem Alternativprogramm im Jugendhort aufwarten und damit zahlreiche Kinder mit drei verschiedenen Themenwerkstätten beschäftigen. Nebenbei war aber auch noch Zeit und Energie, um die Ortsgruppen in den Pfarreien zu unterstützen. Hier ein Rückblick.

Egal wovon gesprochen wurde, wenn Sommerplanung ins Gespräch kam, fiel immer auch der Satz „das Beste draus machen“. Nachdem für den Jugenddienst Brixen die seit November 2019 geplante Kinderakademie in Zusammenarbeit mit der Cusanus-Akademie nicht stattfinden konnte, wurde schnell, aber nicht überstürzt ein Alternativprogramm entwickelt. Zwar ist der Jugenddienst viel in den 14 Mitgliedspfarreien unterwegs, aber beheimatet ist er im Jugendhort in Brixen. Das große Gebäude bietet aber nicht nur Platz für Büroräumlichkeiten, sondern verwandelte sich durch die Sommerwerkstatt in ganze drei Erlebniswelten, einen Zufluchtsort in dieser besonderen Zeit. Jede Themenwerkstatt umfasste ein ganzes Stockwerk. Somit konnte neben einer Rätselwerkstatt, eine Glaubenswerkstatt und eine Kreativwerkstatt untergebracht werden. Die Gruppen – egal ob private Kindergruppen, Sommerwochen oder Ortsgruppen – meldeten sich für einen bestimmten Tag und je nach Gruppengröße für eine oder mehrere Werkstätten an. Diese boten dann für 8 Kinder unter bestmöglicher Einhaltung der Schutzbestimmungen verschiedene Spiele, Basteleien zum Mitnehmen, spannende Schatzsuchen, Momente der Ruhe und vieles mehr. Natürlich gab es auch immer eine Verschnaufpause, in welcher gesponsorte Produkte von Stuffer und Loacker genossen werden können. Nach drei Stunden war das Programm um. Weil es den meisten Gruppen aber so gut gefallen hat, kamen sie nicht nur einmal, sondern besuchten jede Themenwelt. Insgesamt nahmen 16 Gruppen das Angebot war.

Neben dem Vorbereiten, Aufräumen und Anpassen fand das Jugenddienst-Team, welches heuer wieder von vier Jugendlichen vom Projekt „Young Action“ unterstützt wurde, noch Zeit um zwei Sommerwochen in Brixen und Tschötsch zu begleiten, Spieletage zu planen und vor Ort abzuhalten, Kinoabende zu veranstalten und andere Aktionen anzudenken oder zu organisieren, wie den Skatekurs in Vahrn. Somit darf der Jugenddienst Brixen im Rückblick auf diesen Sommer nicht behaupten, er habe das Beste aus der Situation gemacht, sondern auf jeden Fall mehr als das Beste.

Dafür gilt besonders den genannten Firmen für die Unterstützung zu danken, den vier Jungs Alex, David, Ivan und Tobias, sowie dem ehrenamtlichen Vorstand des Jugenddienstes. Dieser schenkt den Mitarbeitenden immer wieder sein Vertrauen, sodass diese ihre Arbeit gut an die Gegebenheiten anpassen können. Da dieser Vorstand mit 04. September vor Neuwahlen steht, gilt es ihm einen besonderen Dank für die letzten drei Jahre auszusprechen und zu hoffen, dass die nächsten Jahre wiederum viel Kreativität, Offenheit und Tatendrang mitbringen werden, sodass immer wieder mehr als nur das Beste gemacht werden kann.

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