Dieser Abend war ein Volltreffer!
 
Beim traditionellen Jungbürgerempfang begrüßten Bürgermeister Klaus Runer, die Ausschussmitglieder Laura Cagol, Hans Zelger und Franz Blaas sowie  Evi und Thomas vom Jugenddienst Mittleres Etschtal 27 Jugendliche des Jahrgangs 2001 aus Terlan, Vilpian und Siebeneich im Rathaus der Gemeinde. Sie gratulierten den Anwesenden zur Volljährigkeit und wünschte ihnen für die Zukunft alles Gute.
 
Im Ratssaal der Gemeinde informierte Bürgermeister Klaus Runer kurz über Rechte und Pflichten der nun Volljährigen. Er gewährte einen Einblick in seine Arbeit, die der Gemeindeverwaltung und des Gemeinderates. Er rief die Jugendlichen auf, sich politisch einzubringen und von ihrem Wahlrecht bei den Gemeinderatswahlen 2020 Gebrauch zu machen. Klaus schilderte in Kürze die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung Terlans und ging auf Fragen der Teilnehmer ein. Themen waren der geplante Umbau der Sportzone, der Rückbau der Staatsstraße in Siebeneich und der Ausbau des Glasfasernetzes im Gemeindegebiet.
Der Jugenddienst zeigte einen Filmrückblick mit Ereignissen aus dem Geburtsjahr der „Jungbürger“. Mit früheren Fotos der Teilnehmer aus Angeboten des Vereins erinnerten die Jugendarbeiter an gemeinsam erlebte Abenteuer in Sommerwochen, an Projekte, Workshops, Schulprojekte, religiöse Veranstaltungen, Jungschar und Jugend. Schmunzelnd und lachend wurde gemeinsam in Erinnerungen geschwelgt.
Danach ging es für die 2001er auf den Schießstand der  Sportschützen Terlan weiter. Hier war alles für einen gemütlichen und unterhaltsamen Abend vorbereitet. Martha und ihr Team verwöhnten mit gutem Essen und kühlen Getränken, so dass schnell Feierstimmung aufkam. Hier stieß auch Dekan Seppl Leiter zur Feier hinzu und wurde von den „Jungbürgern“ mit großem Applaus begrüßt. Alle  trugen sich in das Gemeindejahrgangsbuch ein, in welchem seit 2005 die Bilder der teilnehmenden Jugendlichen in besonderer Weise „verewigt“ werden. Dafür werden jedes Jahr von allen, die dabei sind, Fotos in einem Rahmen gemacht. Natürlich wurden auch die Albumseiten der vergangenen Jahrgänge durchblättert, geratscht, gelacht, gespielt und natürlich auf die Scheiben geschossen. Die Sportschützen zeigten „wie´s richtig geht“ und alle probierten es mit den Sportwaffen aus. Mehr oder weniger treffsicher hatten dabei alle großen Spaß, so dass es ein langer Abend auf dem Schießstand wurde. Und so gab es auch den einen oder anderen Volltreffer. Wir danken Präsident Norbert Spitaler und dem Sportschützen-Verein für die fachkundige Betreuung. Ein besonderer Dank an Marta und das Team der Tennisbar für die ausgezeichnete Bewirtung!
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