Jugenddienst Bozen-Land: Vollversammlung

Jugenddienst Bozen-Land startet mit neuer Geschäftsführung ins neue Jahr

Im Rahmen der diesjährigen Vollversammlung am 20. Februar 2019 im Pfarrheim von Sarnthein hat der Jugenddienst Bozen-Land offiziell seine neue Geschäftsführung vorgestellt.  
Der Vorstand des Jugenddienstes Bozen-Land hat im Februar seine 29 Mitglieder zur alljährlichen Vollversammlung ins Sarntal eingeladen. „Bei dieser Gelegenheit halten wir nicht nur Rückblick auf das vergangene Tätigkeitsjahr, sondern stellen vor allem auch die Vorhaben für das neue Jahr vor“, unterstreicht die Vorsitzende Barbara Wild. „Neben dem Informationsaustausch können bei diesem Abend der Austausch und die Beziehungen zwischen allen unseren Bindegliedern gestärkt und gefestigt werden“, so Wild. „Dies ist uns sehr wichtig, damit wir gestärkt in ein neues Tätigkeitsjahr für unsere jungen Menschen starten.“
 
Das Tätigkeitsjahr 2019 verspricht dabei ein spannendes Jahr zu werden: Die hauptamtlichen Mitarbeiter des Jugenddienstes Bozen-Land stellten im Rahmen der Vollversammlung das bunte Programm an aktionsreichen und bildenden Projekten vor, darunter 97 Sommerwochen vor Ort und eine Reihe von gemeindeübergreifenden Initiativen.
  
Neues Jahr – neue Geschäftsführung
 
Der Jugenddienst Bozen-Land nahm die Vollversammlung 2019 auch zum Anlass, seinen Mitgliedern die neue Geschäftsführung vorzustellen. Im Oktober 2018 hatte sich Mitarbeiter und Geschäftsführer Gernot Psenner nach 16 Jahren vom Jugenddienst verabschiedet. „Gernot war ein Zugpferd unseres Teams und hat sich für die gesamte Jugendarbeit in Südtirol stark gemacht“, dankte Barbara Wild dem langjährigen Mitarbeiter für seinen unermüdlichen Einsatz und seine wertvolle Aufbauarbeit.
 
Auf Psenner folgen Günther Reichhalter und Patrick Ennemoser, die beide auf eine langjährige Erfahrung im sozialen Bereich verweisen können und bereits seit über zehn Jahren beim Jugenddienst Bozen-Land beschäftigt sind. Die Erweiterung des hauptamtlichen Teams und die klare Definition von Aufgabenbereichen gehören dabei zu den ersten Schritten der neuen Geschäftsleitung. „Es ist entscheidend, dass wir klare Ansprechpartner für die jungen Menschen und für unsere geschäftlichen Kontakte schaffen“, ist Günther Reichhalter überzeugt. „So kann es uns gelingen, gute Beziehungen aufzubauen und unsere Arbeit persönlicher zu gestalten.“ In dieselbe Kerbe schlägt Patrick Ennemoser: „Gerade in unserem Tätigkeitsbereich sind die Sichtbarkeit vor Ort und die Nähe zu den Menschen grundlegende Eckpfeiler, um eine gute Arbeit für die jungen Menschen zu leisten.“
 
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