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AGJD - Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste Südtirols Talfergasse 4 39100 Bozen Tel.: +39 0471 402 106 Fax: +39 0471 469 859 E-Mail:
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 Tätigkeit
Zu den Aufgaben der AGJD gehören das Angebot von Serviceleistungen für die Jugenddienste (z.B. Versicherungen, Öffentlichkeitsarbeit) und die Durchführung gemeinsamer Projekte (z. B. "Jugenddienste in Bewegung“, die gemeinsame Homepage aller Jugenddienste).
Die AGJD setzte sich aber auch mit verschiedenen inhaltlichen Themen der Jugenddienste auseinander (z.B. Jugenddienste und offene Jugendarbeit, kirchliche Kinder- und Jugendarbeit der Jugenddienste) und bietet so den ehrenamtlichen und hauptberuflichen MitarbeiterInnen der Jugenddienste Hilfe in wesentlichen Fragen betreffend Aufbau, Struktur und Arbeitsweise. Im Mittelpunkt der Tätigkeit der AGJD steht die Profilierung der Jugenddienste. Dazu gehören die Erstellung und Umsetzung von Konzepten, Planung und Durchführung von Weiterbildungsangebote für JugendreferentInnen, gemeinsame landesweite Projekte und die Zusammenarbeit mit allen Partnern der Jugendarbeit. www.jugenddienst.it
Die Jugenddienst-Homepage www.jugenddienst.it wird ständig erweitert und ausgebaut und vor allem durch den internen Bereich (Intranet) soll den MitarbeiterInnen der Jugenddienste Hilfestellung in der täglichen Arbeit geboten werden. Aktuelles Tagung: YOUNG VISION IV Am Samstag, 27. März 2010 trafen sich über 40 ehrenamtliche und hauptberuflichen MitarbeiterInnen der Jugenddienste Südtirols im Jugendhaus Kassianeum zur Tagung Young Vision IV. Das Thema der diesjährigen Tagung lautete "Open Source" - Jugenddienste als ModeratorInnen von Prozessen und Begegnungen. Der Vormittag der Tagung stand ganz im Zeichen des Dialogs, dank des Referates "Leben in Beziehung, Arbeiten im Dialog" von Gerald Koller. Anschließend wurde in Gruppenarbeiten herausgearbeitet, welche Kompetenzen, Strukturen und Visionen die Jugenddienste als Moderatoren habe bzw. noch angestrebt werden. Am Nachmittag wurden die Ergebnisse im Plenum analysiert und weiterführende Maßnahmen diskutiert. Anschließend verhalf Referent Gerald Koller der Tagung zu einem "konfliktfreien" Abschluss, dank seines Referates "Wie wir gerade bei Konflikten im Dialog bleiben und Spannungen aushalten können". |